Wir liefern Ihnen seriöse und zuverlässige Informationen, die wichtig für Ihre MPU-Vorbereitung sind:
Eine MPU kann aus unterschiedlichen Gründen angeordnet werden. Häufig betrifft es Menschen, denen der Führerschein wegen Alkohol‑ oder Drogenkonsum am Steuer entzogen wurde. In diesen Fällen müssen Sie nicht nur die MPU absolvieren, sondern in der Regel auch Ihre Abstinenz nachweisen. Dafür untersucht ein zugelassenes Labor Urin‑ / Blut- oder Haarproben auf Stoffwechselprodukte, die nach Alkohol‑ oder Drogenkonsum entstehen. Da Abstinenz nur durch dauerhaftes Verzichten belegt werden kann, reicht eine einzelne Probe nicht aus. Je nach Vorgabe sind Nachweise über 6, 12 oder 15 Monate erforderlich.
Wurde der Führerschein wegen Alkohol oder Drogen entzogen, ist eine MPU ohne Abstinenznachweis meist nicht möglich. Bei Alkohol gibt es jedoch Ausnahmen: Wenn Ihnen zugetraut wird, künftig kontrolliert trinken zu können, kann die MPU auch ohne Abstinenz bestehen werden.
Wurde der Führerschein aus anderen Gründen entzogen – etwa wegen zu vieler Punkte in Flensburg – spielt die Abstinenzfrage in der MPU in der Regel keine Rolle.
Eine Vorbereitung auf die MPU kann meiner Meinung nach nur in Einzelstunden durchgeführt werden, da JEDER Fall anders ist und nur so kann in den Sitzungen auf Einzelheiten Ihrer persönlichen Führerscheinakte eingegangen werden.
Unser Ziel mit der Prävention ist klar: Sie sollen Ihren Führerschein behalten und eine MPU vermeiden.
Das Webinar "Behalte-den-Führerschein" unterstützt Sie dabei, künftig keine neuen Punkte in Flensburg zu sammeln und Fahrverbote zu verhindern.
Indem Sie jetzt aktiv und vorbeugend handeln, reduzieren Sie Ihr Risiko nachhaltig und sicher Ihre Mobilität.
Ihre Vorteile auf einen Blick: